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Kategorie Pressestimmen

Die rechte Zeit für Mann und Frau

Damen- und Herrenuhr Kairos rund

Schmuckstück, Uhr oder beides: Kairos mit Wechselsystem

Am Anfang war die Zeit, dann kam der günstige Zeitpunkt, dann kam Kairos. So heißt nicht nur der rechte Augenblick, sondern auch ein Wechselsystem, bestehend aus einer Armspange und zwei verschiedenen Uhrgehäusen. Entworfen und umgesetzt hat es Thomas Heinz, ein kreativer Goldschmiedemeister, der in einem sonnendurchfluteten Atelier im Westerwald arbeitet, und es schmückt Männlein und Weiblein gleichermaßen.

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Flexibel, aber nicht dehnbar

Armschmuck Flex

Sieht aus wie ein Reif, ist aber keiner: Armschmuck Flex

Man trägt wieder Armschmuck. Darunter verstehen zwar viele Damen heute die modische Handtasche, aber es darf auch wieder Güldenes sein. Da gibt es im Grunde nur zwei Möglichkeiten: entweder ein Armreif oder ein Gliederarmband, das am Handgelenk hängt. Jetzt gibt es ein Mittelding zwischen beiden, das aussieht wie ein Reif, aber ein aus etwa 40 Gliedern bestehendes Band ist. Es ist geschmeidig und in sich höchst flexibel, aber nicht dehnbar, außerdem transparent, denn man kann den Arm der Trägerin darunter erkennen.

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Hohe Töne aus dem Fingerschmuck

Klangringe

Gold ist das beste Material für die Klangringe von Thomas Heinz

Leicht ist das schöne Stück, und je jünger man ist, desto weiter hört man, dass sich in seinem Innern etwas tut. Und das bei jeder Handbewegung. Es ist einfach zu erkennen, dass der Ring hohl ist und die feinen Klänge durch die gezackten Öffnungen nach außen dringen. Es müssen winzige Kügelchen sein, die sich innen bewegen, und die erste Frage ist, wie sie hineingekommen, wenn ihr Durchmesser doch größer sein muß, als die eingefrästen Schlitze breit sind.

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Goldgestrick & Galileischeibe

Modernes Schmuckdesign nach Art des Thomas Heinz

Goldgestrick & Galileischeibe

Das Verfahren erinnert an die gute alte Strickliesel. Gestrickt wird auch hier mit der Häkelnadel, immer fein säuberlich im Kreis herum, eine Masche nach der anderen. Allerdings: wenn Thomas Heinz in seiner Werkstatt »strickt«, hat das mit Wolle und Strickliesel trotzdem nur noch wenig zu tun. Sein Werkstoff ist glänzender, fein ausgewalzter und gezogener, 22-karätiger Golddraht, aus dem er mit Hilfe einer speziellen Häkelnadel frei aus der Hand edle Ketten strickt und damit eine alte, bereits von den Etruskern meisterhaft beherrschte Technik der Goldschmiedekunst wiederbelebt. »Die wesentlichen Techniken unseres Handwerks haben eine alte Tradition, weshalb sollte man etwas neu erfinden, was bereits existiert?« kommentiert der 1961 geborene Gold- und Silberschmied die von ihm angekurbelte Renaissance des Goldstrickens, die nach einem Artikel der FAZ schon für Medienaufmerksamkeit sorgte. »Reduzieren sie mich bitte nicht auch noch allein auf diese Strickketten«, warnt er deshalb in leicht komischer Verzweiflung, als wir ihn in seinem Atelier in Steimel/WW besuchen.

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Von den Etruskern das Stricken mit Gold gelernt

Meister Thomas Heinz verarbeitet hauchdünnen Draht zu konischen Halsketten / Seltenes Kunsthandwerk im Westerwald.

Goldstrick Konischkette

Thomas Heinz hat die Technik für Gestrick aus Golddraht nicht erfunden — schon die alten Etrusker beherrschten sie. Aber er hat sie zu einer Perfektion verfeinert, die ihm so schnell keiner nachmacht: Seine Spezialität sind raffinierte Strickketten, denen er nicht nur vom Durchmesser, sondern auch von der Drahtstärke her einen Verlauf mitgibt. Der Clou dieses Halsschmucks ist die Lapislazuli-Kugel, die vom offenen Ende der beiden Kettenteile umfasst, aber nicht festgehalten wird. Rund 40 Stunden Arbeit stecken in dem schönen Stück, davon allein 20 für die reine Strickarbeit, die allerdings mit einer Häkelnadel ausgeführt wird.

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